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Alle Informationen zu der Wunder-Nudel ohne Kalorien.

Die Herkunft der Shirataki Nudel

shirataki mit Stäbchen

Die Herkunft der Shirataki Nudel ist kein Geheimnis.

Die Shirataki Nudel auch bekannt als Glucomannan Nudel wird aus der Wurzel der Teufelszunge gewonnen.

Diese Teufelszunge aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae) kommt ursprünglich aus Vietnam und hat heute den kompletten südostasiatischen Raum von Japan, China bis Indonesien erobert.

Shirataki Wurzel

Der deutsche Botaniker Karl Heinrich Emil Koch entdeckte 1858 die Teufelszunge. Diese Pflanze ist im Vergleich zu anderen Pflanzen selten aufzufinden und gedeiht bevorzugt in halbschattigen und feuchten Tropen und Subtropen.

Dieses Gewächs ist der Ursprung der Shirtaki Nudel

Die Teufelszunge ist eine krautige Pflanze, die aus einer Knolle mit bis zu 20-25 Zentimeter Durchmesser sprießt. Die Teufelszunge wird auch Tränenbaum, Elefantenwurzel oder Konjakwurzel (japanisch konnyaku) genannt.

Sie bildet im vorangeschrittenen Frühjahr ein einzelnes Laubblatt, das von der Form an einen Regenschirm erinnert. Die Teufelszunge kann eine maximale Höhe von 2,5 Meter erreichen. Im Winter wandern die Nährstoffe des Gewächs in die Knolle.

Die Teufelszunge

Wie überlebt die Teufelszunge den Winter?

Die Konjakwurzel ist kaum anspruchsvoll. Im Herbst fällt das einzelne Blatt ab und die Knolle wird kühl, so kann sich im Frost geschützt überwintern. Ab dem Gewicht von 500g der Knolle sprießt im Frühjahr eine sehr eindrucksvolle Blüte, deren Geruch sehr an den Titanwurz erinnert.

Wie wird die Shirataki Nudel hergestellt?

Die Knolle der Teufelszunge ist reich an Glucomannan (wasserlösliche Ballaststoffe) und hat außerordentliche filmbildende Eigenschaften und eine besondere hydratisierende Wirkung.

In der japanischen Küche wird die Konjakwurzel unterschiedlich verwendet. Zum Beispiel wird Konjakgel aus der Wurzel hergestellt. Das typische konnyaku ist grau gefleckt und die Konsistenz erinnert an Gelee. Ein Nahrungsmittel mit geringer Energiedichte, das nicht aufgrund seines Geschmacks geschätzt wird sondern wegen der Textur.

Das Konjakmehl zur Nudelform verarbeitet nennt sich dann Shirataki, das bedeutet übersetzt „weißer Wasserfall“ und entspricht auch dem Aussehen dieser Nudeln.

Besonders in der Kansai-Region in Japan wurden damals Nudeln durch das Schneiden von Konnyaku-Gelee, Fäden hergestellt. Diese sind durch ihre dunklere Farbe und einem soliden quadratischen Querschnitt von der uns bekannten Shirataki aus der Kanto-Region.

Die Shirataki Nudel wird durch extrudieren von dem Konnyaku-Gemisch durch kleine Löcher in einer hochkonzentrierten und heißen Kalklösung hergestellt.

Die Shirataki Nudel ist ein Ergebnis längeren Forschens und wir können uns heute sehr über diese außergewöhnliche Nudel freuen!

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