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Alle Informationen zu der Wunder-Nudel ohne Kalorien.

Shirataki Nudel vs. Shirataki Reis

Shirataki Nudel vs. Shirataki Reis
Shirataki Nudeln und Shirataki Reis spielen in der gesundheitsbewussten Küche eine immer größere Rolle.

Die beiden Produkte aus der Wurzel der Konjakpflanze eignen sich zwar beide für eine kalorien- und kohlenhydratarme Ernährung, dennoch gibt es aber in Bezug auf Konsistenz und Verwendungsmöglichkeiten einige Unterschiede.

Geschmack und Konsistenz

Geschmacklich sind sich die beiden japanischen Spezialitäten sehr ähnlich: Sie besitzen nämlich nur einen sehr geringen Eigengeschmack, sind aber in der Lage, das Aroma von Soßen und Gewürzen perfekt aufzunehmen. Shirataki Nudeln sind sehr dünn und fast schon durchsichtig, sie erinnern optisch an die bekannten chinesischen Glasnudeln und haben eine geleeartige und leicht glitschige Konsistenz.

Shirataki Reis besteht aus nahezu durchsichtigen kleinen Körnchen, die aber eine relativ feste Struktur besitzen und somit nicht ganz so weich sind wie die Nudeln. Er enthält, genau wie die Shirataki Nudeln, weder Weizen noch Soja und ist auch vollkommen glutenfrei.

Wichtig: Beide Produkte sollten nicht eingefroren werden, da die Konsistenz nach dem Auftauen deutlich darunter leiden würde.

Shirataki bedeutet übrigens übersetzt “Weißer Wasserfall”: Diese Bezeichnung beschreibt das ungewöhnliche Aussehen beider Produkte sehr treffend.

Kalorien und Nährwerte

In 100 Gramm Shirataki Reis sind je nach Sorte und Hersteller lediglich 8,0 bis 10 Kalorien enthalten. Er ist absolut fett- und zuckerfrei, dafür aber extrem reich am wasserlöslichen Ballaststoff Glucomannan, dem viele positive Eigenschaften zugeschrieben werden.

Shirataki Nudeln haben sogar auf 100 Gramm noch etwas weniger Kalorien: Hier sind es nämlich etwa 5,0. Dieser geringe Unterschied hat aber selbstverständlich kaum Auswirkungen. Auch die Nudeln sind natürlich frei von Fett und Zucker und enthalten jede Menge Glucomannan.

Für beide Produkte gilt jedoch: Sie sind hervorragend für eine Low-Carb-Diät geeignet und sorgen dafür, dass überflüssige Pfunde schnell verschwinden. Durch den hohen Wasseranteil sättigen sie zudem sehr gut.

Verwendungsmöglichkeiten in der Küche

Shirataki Nudeln schmecken mit einer frischen Gemüsesoße besonders gut. Sie können aber auch gebraten werden und sind eine tolle Zutat für asiatische Pfannengerichte. Wer mag, nutzt sie als Suppeneinlage oder zaubert aus ihr einen leckeren Salat.

Shirataki Reis lässt sich besonders gut für Wokgerichte verwenden. Aber dennoch ist er auch eine ideale und sehr schmackhafte Einlage für asiatische Suppen und Pfannengerichte. Er sorgt dafür, dass ein Salat wunderbar sättigt und kann, entsprechend gewürzt, auch als einfache Beilage zu einem Gericht dienen.

Im Prinzip gilt: Überall dort, wo sonst herkömmlicher Reis oder die klassische Pasta verwendet wird, können diese Zutaten auch durch entsprechende Shirataki Produkte ersetzt werden.

Gekochte Portionen lassen sich übrigens im Kühlschrank problemlos einige Tage aufbewahren.

Gibt es Unterschiede in der Zubereitung?

Die Zubereitung ist bei beiden Produkten etwa gleich. Nach dem Öffnen der Verpackung sollten Shirataki Nudeln und auch der Shirataki Reis zunächst einmal in ein Sieb gefüllt werden. Das Abspülen unter klarem kaltem Wasser sorgt dafür, dass der leichte Fischgeruch verschwindet. Nun geben Sie die Nudeln oder den Reis in kochendes Wasser. Eine Kochzeit von maximal zwei Minuten reicht völlig aus und sollte nicht überschritten werden. Anschließend können Sie die Shirataki Produkte ganz nach Belieben weiterverwenden.

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